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r i c k s | | | Auf
dieser Seite soll mal eine Möglichkeit beschrieben werden, wie mit relativ
einfachen Mitteln Objektive oder auch andere Geräte mit Konika AR Bajonett
- Anschluß an der Olympus E - Serie verwendet werden können. Die Konica
Objektive der AR Serie sind sehr günstig gebraucht zu bekommen und eignen
sich hervorragend als Teilespender zur Anpassung der verschiedensten Objektive,
lassen sich aber genauso gut als Alternative zu den original Zuiko D Objektiven
verwenden. Es gibt (gab) mehrere Hersteller, die Objektive, Konverter, Zwischenringe,
Balgen u.s.w. hergestellt haben, so das eine gewisse Auswahl auf dem Gebrauchtmarkt
zur Verfügung steht. Das bei diesen Anpassungen kein Autofocus der verwendeten
Gerätschaften funktioniert, versteht sich allerdings von selbst. Auch die
Blende funktioniert nur von Hand und muss vor dem Auslösen von Hand auf den
gewünschten Wert gebracht werden. Im folgenden wird als Beispiel die Anpassung
eines Konica Objektivs beschrieben. Diese Änderungen sind im wesentlichen
auch dann nötig, wenn andere Objektive oder Gerätschaften verwendung
finden und dabei nur der Bajonett-Ring von Konica benutzt wird. Dann sollte man
allerdings auch das Auflagemaß der verschiedenen Systeme beachten. | | |
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o n i c a - A R
-
& -
o l y m p u s -E - S y s t e m
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Der unten
gezeichnete Ring kann entweder mit den Befestigungsschrauben des Bajonetts zusammen
verschraubt werden, oder mit dem Bajonett verklebt werden. In beiden Fällen
sollten die Löcher der Befestigungsbohrungen auf den Ring übertragen
und gebohrt werden. "C" Schließlich soll ja das Objektiv nach
wie vor zerlegbar bleiben. Das verkleben hat allerdings den Vorteil, daß
die Bohrungen im Ring kleiner bleiben können und der Ring damit etwas stabiler
bleibt. Es reicht, wenn ein Feinmechaniker-Schraubendreher durch die Bohrungen
paßt, um die Schrauben zu bearbeiten. Wenn bei dem umgebauten Objektiv die
Abdeckung für die hintere Linse wieder verwendet werden soll, ist es wichtig,
daß dieses Teil "A" nicht über das Bajonett über steht
und im Bereich der Auflagefläche der kontaktstifte nicht metallisch leitend
ist. "B". Von der Abdeckung vorstehende Nasen "S" müssen
entfernt werden. Ebenso vorandene Blendenbetätigungshebel "BL"
am Objektiv. Die Nase "L" am Blendenring sollte abgeschliffen werden.
Dazu muß das Objektiv ein wenig zerlegt werden. Desweiteren muß man
darauf achten, daß die Befestigungsbohrungen der Abdeckung nicht überstehen
oder zu tief stehen. Sonst werden die Kontaktstifte der Kamera beim eindrehen
des Bajonett beschädigt. In beiden Fällen hilft Kunststoffolie in dem
betreffenden Bereich der Abdeckung. Die Bohrung "D" zur Objektivveriegelung
liegt auf einem Lochkreisdurchmesser von 53 mm und kann erst nach dem anpassen
des Ringes an das Objektiv (Befestigungsbohrungen erst bohren) angepasst werden
Es gibt nun mal unterschiedliche Bajonette, was die Befestigung betrifft. (Siehe
unten) | | | | |
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| Dieser
Ring dient übrigens nicht zum Anpassen des Auflage- maßes, sondern
dient dazu, die unterschiedliche Bajonettöhe zwischen Konica und E-Serie
anzupassen. Ohne diesen Ring würde das Konica - Bajonett genau um 1,25mm
nach vorn und hinten wackeln. Das fast gleiche Auflagemaß der E-Serie ergibt
sich rein Zufällig. | | | | |
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| | Wenn
an den Bajonett - Anschlüssen (links) keine Abdeckungen verwendet werden
sollen oder können weil die Form der Abdeckung es nicht zu lässt, müssen
die Laschen ( Pfeil ) im Inneren des Bajonett´s enfernt werden. (Feile,
Dremel u.s.w) Sonst wird die Kamera (Kontakstifte) zerstört. ( Bild zeigt
verschiedene Bauformen). | | | | |
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Wenn ein
Objektiv, welches für die Konica AR SLR-Kameras gedacht ist, mit diesen Anpassungen
an der E-Serie benutzt werden soll, muß das Bajonett in einer anderen Position
montiert werden. Die Aufsetzposition bei Konica und E-System ist eine Andere.
Hier kommt es drauf an, ob das Bajonett 3 oder 4 Befestigungslöcher hat.
Dem entsprechend hat man 3 oder 4 verschiedene Montagemöglichkeiten. ( an
der E - 1 zu sehen ). Das funktioniert leider nicht mit jedem Objektiv, da an
manchen eine andere Position nicht möglich ist. Diese Position des Objektives
an der Kamera mit etwas seitlich stehendem Blendenring finde ich fast noch besser
als die Originale. Bei Benutzung und Umbau an einem anderen (z.B. M42 u.s.w.)
ist zwar noch eine Anpassung oder auch ein Entfernen des Anschlussringes des jeweiligen
Objektives nötig und auch das Auflagemaß muß durch einen weiteren
passenden zusätzlichen Ring angepasst werden, allerdings kann man dann die
Position des Bajonetts frei wählen, da ja hier neue Befestigungslöcher
gebohrt werden.Hier kommt dann aber ein anderes Problem zum tragen: Die Schrauben
haben in der Regel ein Gewindedurchmesser von 1,2 oder auch 1,5 mm. Hier ist das
beschaffen des passenden Bohrers/Gewindebohrers das Problem. Gibts zwar alles
in Werkzeuggeschäften, muß aber in der Regel bestellt werden. Man kann
sich aber auch anders helfen: Die Gewinde - Grundbohrung 0,10 mm kleiner bohren
und die Schrauben wie als selbstschneidende Schrauben hineindrehen.(keine Sorge,
daß hält!!!) | | | | |
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