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i p p s & t
r i c k s | |
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| Blitzgeräte
lassen sich nicht nur durch Aufschieben mit der Kamera verbinden sondern auch
mit definiertem Abstand und bewustem Positionieren zum Einsatz bringen. Das funktioniert
zum einen ganz bequem mit dem Einsatz von "Slave" - Blitzgeräten
also kabellos, wie auch mit Kabelverbindung. Welche Funktionen dabei übertragen
werden (sollen) ist dabei Systemabhängig. Manche übertragen die Kameraeinstellungen
sowie zum Teil die TTL-Blitzmessung auch drahtlos. Mir geht es hier in erster
Linie um die Möglichkeit, Blitzgeräte, die für das Olympus-E-System
gedacht sind und bereits vorhanden sind, per Kabel mit der Kamera zu verbinden
und dabei die Kameraeinstellungen sowie wenn vorhanden auch die TTL-Messung zu
nutzen. Da die vorhandenen Blitze bei vielen (so auch bei mir) weiter genutzt
werden sollen, aber die bequeme Möglichkeit der Slave-Anbindung zum Teil
nur eingeschränkt ermöglichen, bleibt oft nur die Verbindung mit einem
Kabel, welches die Funktionen übertägt. Das Metz Verbindungskabel SCA
3007 b.z.w 3008 erfüllt diese Anforderungen, aber nur an Blitzgeräten
mit austauschbaren SCA-Adaptern und auch nur zum Teil. Will man andere Systemblitzgeräte
ohne SCA-Adaption verwenden (z.B. original Olympus o. auch spezielle Metz AF-Modelle)
geht das nur noch mit einem Kabel wie dem Olympus FL-CBO5. Alternativ, aber mit
Einschränkungen wäre noch das Canon OFF-SHOE-CORD 2 möglich. Diese
wird ab etwa 50 ,--Euro verkauft. Zu diesen beiden Kabeln später mehr. Eine
Möglichkeit, die ich in Betracht gezogen und letztlich auch umgesetzt habe,
ist die Verwendung von bereits vorhandenem oder günstigst zu erwerbendem
Material und dabei noch seine Prioritäten umsetzen zu können. Um die
Herstellung eines solchen Kabels soll es auf dieser Seite gehen. | |
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t l - b l i t z k a b e l &
e i g e n b a u | |
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| TTL
- Blitzmessung hat im Zeitalter der digitalen Spiegelreflexkameras zwar immer
noch die gleiche Bedeutung aber eine, wenn auch geringe, andere Funktionsweise.
Wie die Bezeichnung es schon sagt: TTL - (through the lens), heißt so viel
wie durch die Linse. Die Messung erfolgt bei TTL heute genau wie bei den analogen
SLRs durch das Objektiv. Die Messung wurde (wird) aber in der Regel bei den Analogen
direkt auf der Filmebene vorgenommen (für mich echtes TTL). Diese Methode
ist aber bei den Digitalen in der Form (noch) nicht möglich. In diesen Kameras
sind extra Messzellen eingebaut, die diese Messung vornehmen. Hierbei wird das
Licht auch "durch die Linse" gemessen aber eben nicht direkt auf dem
Aufnahmechip. Daher möchte ich bei dieser Messmethode nicht unbedingt von
"echtem" TTL sprechen, auch wenn die I-TTL b.z.w. E-TTL Messungen bei
Canon und Nikon dem schon sehr nahe kommen. Olympus zieht hier so langsam nach.
Bei den meisten Blitzanwendungen ist TTL für mein Dafürhalten gar nicht
nötig. Hier tun die Blitzgeräte in der Automatikfunktion sehr gute Dienste.
Und bei der automatischen Übertragung der Kameraeinstellungen wie Blende,
Zeit und auch Zoomstellung des jeweiligen Objektivs wohl auch ausreichen bequem.
Es gibt aber durchaus Situationen, in denen diese TTL-Messung (egal ob echt oder
nicht) Sinn macht und bessere Ergebnisse erziehlt. Zum Beispiel bei Nahaufnahmen.
Da dürfte die Automatik der Blitzgeräte überfordert sein. Zu dem
dann noch die Messzelle im Blitzgehäuse, also rech entfernt vom Aufnahmebereich
positioniert ist. Jetzt macht auch kein Servoblitz mehr wirklich Sinn. Hier kommen
die Vorteile von einem Blitzkabel mit voller Funktionsübertragung zum tragen.
Vorraussetzung ist natürlich, daß das verwendete Blitzgerät diese
auch zur Verfügung stellt. Natürlich muss jeder für sich selbst
entscheiden, ob b.z.w wann er die TTL-Messung für wichtig oder nötig
hält und welchen (Geld)-Aufwand er dafür betreiben möchte. | |
| Nachfolgend
möchte ich mit Hilfe einiger Bilder den Eigenbau eines Blitzkabels ähnlich
der Originalteile beschreiben. Das Ganze sieht komplizierter aus als es ist. Benötigt
werden eine kleine Feile (Schlüsselfeile) Bohrer 1,5mm und 2mm Durchmesser,
je ein kleiner Kreuz- und Flachschraubendreher und ein Elektroniklötkolben.
Ein Messgerät ist nicht unbedingt erforderlich, da die verwendeten Kabel
alle unterschiedliche Farben haben und man sich daran orientieren, aber es erleichtert
die Arbeit und man ist auf der sicheren Seite. Ein wenig dünnes Kabel (aus
dem Modellbau) wird auch noch gebraucht. Die verwendeten Bauteile sind zum Teil
günstig gebraucht erworben, b.z.w. waren aus der analogen Zeit schon vorhanden.
Überhaupt werden viele noch Material aus den letzten Jahren (Jahrzehnten)
rum liegen haben. | |
|  | |  | | Links
zuerst mal die original - Kabel der Hersteller Olympus und Canon. Das Canon hat
für mich den Nachteil, daß der Kabelaustritt sowohl am Kameraschuh
wie auch am Blitzschuh nach vorne geführt ist. Zudem ist der Kameraschuh
nach vorne zusätzlich noch sehr lang. Beim Olympus ist die Kabelausführung
am Kameraschuh nach oben und am Blitzschuh nach vorne geführt. Auch das finde
ich nicht besonders Vorteilhaft. | |
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|  | | Oft
liest man, daß das Kabel von Canon die gleichen Funktionen wie das von Olympus
bereitstellt. Auf Grund der vorhandenen Kontakte an Kamera und Blitzschuh sollte
das auch so sein. Allerdings. sind nicht alle angeschlossen. Also ist davon aus
zu gehen, das die Funktions - Übertragung bei Olympus - Kameras nicht in
vollem Umfang gewährleistet ist. Es sei denn, man lötet diese Kontakte
um. (dazu weiter unten mehr).So langsam bewegt sich der Markt für Fremdhersteller-Kabel
(was Canon und Nikon betrifft Da liegen die Preise etwa bei 30 Euro. Hier dürfte
sich das Problem der Kontaktbelegung aber ebenfalls auftun. | |
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| Links
noch eine Ausführung eines Nachbaukabels von einem Fremdhersteller. Kaum
zu finden und mit Preisen ab 50 Euro auch nicht preiswerter als das Kabel von
Canon. Im übrigen sieht es so aus, als würden bei diesem Kabel gleiche
Bauteile wie beim Canon-Kabel verwendet. | |
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| Hier
nun zunächst das Ausgangsmaterial | |
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| Ein
in seine Einzelteile zerlegtes Metz SCA 307 A Adapterkabel. Eigentlich macht nur
dieser Typ Sinn, da hier die Platine nicht bestückt ist. Ein Teil der Innereien
wird später nicht mehr benötigt. Die neuere 3000er SCA-Serie hat eine
völlig andere Bauform und ist bis auf den Blitzschuh eher ungeeignet für
diesen Zweck. Das Kabel wird von der Platine abgelötet, da dieses später
an den Blitschuh gehört. | | Hier
ein ausgeschlachteter Metz SCA 3101 Adapter für Canon auch noch aus der analogen
Zeit. von diesem Teil braucht man nur noch den Fuß mit den Kontakten. (vorne
rechts) Dieser wir später an dem Rest des 307er Adapters verbaut. Da sich
die Füße abschrauben lassen, stellt das kein Problem dar. | | |
| Diese
Bauteile oben sind alle, sofern nicht noch aus früheren Zeiten vorhanden,
sehr günstig gebraucht zu bekommen. | |
| Nun
zum eigentlichen Bau des Kabels | |
|
Halt!! Für Nachbauwillige!! Für eventuell entstehende
Schäden übernehme ich keine Haftung!! | |
|  | | Dieses
Foto zeigt die ersten Schritte. Rechts sieht man den fertig bestückten Kameraschuh
aus dem Canon-Adapter. Die Kontakte in diesem Schuh lassen sich umstecken, so
das sich die Belegung für den Olymusanschluss zusammen stecken lässt.Hier
war es lediglich nötig, einen Kontaktstift zu entfernen, da das Canonsystem
6 statt 5 wie bei Oly hat. An sonsten sind die Abstände gleich. In der Platine
sind schon die 2mm Löcher gebohrt (rote Kreise) durch die später von
unten an den Kontakten angelötete Drähte gezogen werden. Die genaue
Position der Löcher erhält man, in dem die Platine in das Gehäuse
eingelegt wird und von unten durch die im Gehäuse vorgegebenen Kontaktbereich
die Löcher bohrt. Hier sind alle möglichen Kontaktkombinationen gebohrt,
obwohl nur 6 gebraucht werden. Die beiden äußeren blau gekenzeichneten
Bohrungen haben einen Durchmesser von 1.5 mm und sind zu Befestigung der Platine
mittels zweier übriggebliebenen Schrauben aus dem anderen Gehäuse. Die
Position ist eigentlich egal. So weit wie möglich nach außen und dann
von oben durch das Gehäuse bohren. | |
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|  | | Hier
ist bereits der richtig bestückte Kameraschuh aus dem Canon - Adapter im
Gehäuse verschraubt und an den Kontaktfedern die Schaltlitze angelötet.
Durch die gebohrte Platine werden später die Drähte gezogen und die
Platine im Gehäuse mit zwei Schrauben von unten verschraubt. Das Verschrauben
ist nicht unbedingt nötig, da die Abdeckung, welche zum Schluss wieder auf
das Gehäuse kommt, die Platine nach unten in Position hält. Allerdings
ist die weitere Arbeit so wesentlich leichter und stören tun die zwei Schrauben
auch nicht. Die Federn drücken später, abgestützt durch die Platine
auf die Kontaktstifte. | |
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| Die
durch die Platine gezogenen Drähte. Rechts sind Diese bereits an den vorhandenen
Lötpunkten verlötet. An den Lötpunkten war vorher das Spiralkabel
angelötet. An welchen Punkten man die Drähte befestigt, spielt eigentlich
keine Rolle. Man kann alle Kontakte außer Nummer 2 und 3 verwenden. Diese
Beiden sind nicht mit Kabeln im Kabelschuh belegt, welcher später auf das
Gehäuse geschoben wird. Jetzt wird hoffentlich auch klar, warum ich am Anfang
davon gesprochen habe, daß ein Messgerät nicht unbedingt benötigt
wird. Man muss sich nur vorher aufschreiben welche Kabelfarbe an welchem Kontakt
befestigt war und sich noch merken, welcher Kontakt am Kameraschuh an welcher
Nummer angelötet wird. Also, Moral von der Geschichte: Mit Messgerät
ist´s wesentlich einfacher. Im übrigen sind hier noch die beiden Befestigungsschrauben
der Platine zu sehen, die von unten eingeschraubt sind. (blauer Kreis) | |
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|  | | Diese
Beiden Fotos zeigen zum einen die zum jeweils angelöteten Draht passend,
die eingeschobene Feder und den Kontakt, der später die Verbindung mit dem
aufgeschobenen Kabelschuh herstellt. Rechts das Gehäuse fertig mit Abdeckplatte.
Wie man erkennt, sind aus den ehemals 8 nur noch 5 Kontakte übrig geblieben.
Mehr braucht man bei Olympus nicht. Eines sollte man aber tunlichst unterlassen!
Diesen jetzt ja eigentlich neu konstruierten Adapter nicht für irgend welche
anderen Zwecke entfremden! Das könnte ins Auge gehen! | |  | |
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| Hier
ist der Kabelschuh auf den "neuen" Adapter aufgeschoben. Man sollte
vieleicht die Beschriftung von dem Gehäuse entfernen (abschleifen). Es sei
denn, man möchte ein paar Leute an der Nase herrum führen und sie glauben
lassen, der 307er wäre ein Kabel von Metz passend für Oly. Ok,
der Eigenbau - Adapter ist sicherlich noch für das ein oder andere Steuerungs-
oder Blitzeigenbau-Projekt zu gebrauchen, (was ja für sich betrachtet schon
wieder einen weiteren Vorteil dieses Eigenbaus darstellt). Wichtig dabei ist aber
immer: Auf die Kontaktbelegung achten!! | |
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| Noch
etwas zum Aufsteckfuss | |
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| Es
gibt Ausführungen mit einem Arretierstift im Kamerafuß. (wie auch hier
beim Spenderadapter von Canon) Das ist bei den meisten neueren Modellen ebenfalls.
In diesem Fall muss am dem Gehäuse des 307ers noch die Feile angesetzt werden
um eine kleine Aussparung anzubringen, da dieses beim 307er nicht vorgesehen ist.
(links im Bild zu erkennen). | |
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| Kommen
wir nun zum anderen Ende, dem Blitzschuh | |
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| Auf
den beiden oberen Bildern sind zwei CANON-OFF-SHOE-ADAPTER zu sehen. Zwei, weil
es zwei Ausführungen gibt (zu mindest kenne ich keine weiteren). Der Unterschied
besteht darin, daß der eine ebenfalls eine Bohrung für einen Arretierstift
hat (der Linke im linken Bild) und die Möglichkeit hat, ihn auf einen Blitzschuh
zu schieben. (rechts im rechten Bild) Die Unterschiede dürften aus verschiedenen
Produktionszyklen stammen. | |
| Etwas
wichtiges haben aber beide gemeinsam: Das fehlende Kabel an einem der Kontakte
im Innern. | |
|  | | Hier
sieht man, daß unterhalb des weißen Kabels ein Kontakt nicht angeschlossen
ist. (die beiden roten Pfeile). Genau dieser wird aber bei der Verwendung am E-System
benötigt. Also muss das weiße Kabel an den freien Kontakt gelötet
werden. Für mich heist diese Kontaktbelegung eigentlich nur, daß das
original Canon-Kabel an Olympus nur eingeschränkt funktionieren kann. Da
das OFF SCHOE CORD 2 den gleichen Blitzfuss besitzt gehe ich mal davon aus, daß
dort auch die gleiche Kontaktbelegung besteht. Wäre mal ganz interessant,
von einem Nutzer dieses Kabels zu erfahren, ob dieses tatsächlich so ist. Zurück
zum Anschließen. das Bauteil, welches am Mittenkontakt angelötet ist,
wurde von mir entfernt und das Kabel direkt verbunden.(der Widerstand,blauer Pfeil)
Im übrigen ist es egal, ob man die Enden des Spiralkabels direkt an den hier
gezeigten Kontakten anlötet, oder an der Steckerbuchse. Dadurch bleibt die
Möglichkeit, die eingebaute Buchse im Gehäuse weiter zu verwenden. Oder
man entfernt die Kabel im innern komplett und lötet das Spiralkabel direkt
an die Kontaktpinne. Damit ist dan die eingebaute Buchse außer Betrieb.
Auch hier wieder: Messgerät vereinfacht das ganze enorm. Damit
das Spiralkabel auch in dem Gehäuse befestigt werden kann, wird mit einer
Feile ein Schlitz, ähnlich der Form in dem 307er Gehäuse, in dem das
Kabel vorher angelötet war angebracht. An der seite oder hinten im Gehäuse.
Beides ist möglich. Ich habe mich für hinten entschieden. | |
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| Links
im Bild die Aussparung für das Spiralkabel. Damit muss man keinen Schönheitspreis
gewinnen, da davon später nichts mehr zu sehen ist. Nur zu groß sollte
es nicht sein. Es funktioniert auch, das Kabel an der Seite heraus zu führen.
Ich habe mich für die Position nach hinten entschieden. Rechts
das Spiralkabel in der Gehäuseschale vor dem Anlöten. Die Kabel müssen
allerdings noch etwas gekürzt werden. Sonst wird es arg eng im Gehäuse. | |
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| Das
Endprodukt | |
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So sieht es also aus, das Kabel marke Eigenbau. Rechts mal zur Größeneinschätzung
des ganzen Gelumps, montiert an der E-1 mit dem Metz 28 AF-3 O. Ich finde, das
Kabel passt noch in fast jede Hosentasche. Im übrigen denke ich, daß
es eine recht nützliche Resteverwertung war. Selbst bei Anschaffung der benötigten
Teile kommt man mit höchstens 25 Euro aus. Danach hat man ein Kabel, so konfektioniert,
wie man es haben möchte. Und dann sind ja da ab und an die Schmuddelwettertage.
An denen kann man sowas durch aus mal realisieren. | |
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